Fair-Mieten


Jahr

2023

Stichworte

Crossmedia, CD, Grafikdesign

Projekt für

Uniprojekt

Projekt für

Uniprojekt

Kontext

Das Crossmedia-Projekt „Fair Mieten“ beschäftigt sich mit der schwierigen Wohnungssituation für Studierende. Besonders in Universitätsstädten wird es für viele immer schwieriger, bezahlbaren und passenden Wohnraum zu finden. Gleichzeitig existieren auf Vermieterseite häufig Vorurteile gegenüber Studierenden als potenzielle Mieter.

Im Rahmen eines Unikurses entstand daher die Idee einer Crossmedia-Kampagne, die auf diese Problematik aufmerksam macht und neue Wege der Kommunikation zwischen Wohnungssuchenden und Vermietern eröffnet.

Ziel

Ziel des Projekts war es, Aufmerksamkeit für die Wohnsituation von Studierenden zu schaffen und gleichzeitig eine Plattform für Austausch zu fördern. Die Kampagne soll eine Community aufbauen, in der Studierende und Vermieter miteinander ins Gespräch kommen können.

Durch mehr Sichtbarkeit für Wohnungssuchende und offene Kommunikation sollen Vorurteile reduziert und neue Perspektiven auf das Thema studentisches Wohnen geschaffen werden.

Challenge

Eine zentrale Herausforderung bestand darin, ein gesellschaftliches Problem verständlich und zugänglich zu kommunizieren. Dabei mussten sowohl Studierende als auch Vermieter angesprochen werden, ohne eine der beiden Seiten negativ darzustellen.

Die Kampagne sollte Aufmerksamkeit erzeugen, zum Dialog anregen und gleichzeitig bestehende Stereotype – wie das Bild vom unzuverlässigen oder störenden Studenten – hinterfragen und aufbrechen.

Lösung

Die entwickelte Crossmedia-Kampagne nutzt verschiedene Medien und Kommunikationskanäle, um das Thema sichtbar zu machen und unterschiedliche Zielgruppen zu erreichen.

Ein zentrales Element der Kampagne ist das entwickelte Logo, das eine Kombination aus Lupe und Schlüssel darstellt. Die Lupe steht dabei für die Perspektive der Wohnungssuchenden, die aktiv nach einer passenden Unterkunft suchen. Der Schlüssel symbolisiert die Vermieter, die den Zugang zu Wohnraum ermöglichen. Durch die Verschmelzung beider Symbole entsteht ein visuelles Zeichen, das beide Seiten des Wohnungsmarktes verbindet und den Dialog zwischen ihnen in den Mittelpunkt stellt.

Dieses Symbol wird konsequent über alle Medien der Kampagne hinweg eingesetzt. Dazu gehören Plakate im öffentlichen Raum, Social-Media-Kommunikation, sowie Printmedien wie Postkarten und Notizbücher, die im Alltag der Zielgruppe präsent sind. Über integrierte QR-Codes gelangen Interessierte direkt zu weiteren Informationen und zur Kampagnenplattform.

Durch die Verbindung von analoger und digitaler Kommunikation entsteht eine Kampagne, die Aufmerksamkeit erzeugt, Menschen miteinander vernetzt und einen offenen Dialog zwischen Studierenden und Vermietern anstößt.

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